FINZZ

Lachgas

Bereits kurz nach seiner Entdeckung im 19. Jahrhundert wurde Lachgas als erstes dentales Sedierungsverfahren eingesetzt. Die einfache und sichere Anwendbarkeit und die sowohl sedative (beruhigende) als auch analgesierende (schmerzlindernde) Wirkung machen es besonders im zahnärztlichen Bereich interessant.

Vorteile:


der Patient kann tief entspannen
reduzierte Schmerzempfindung
Wirkung klingt nach wenigen Minuten ab
die Tiefe der Entspannung ist steuerbar

aber:


relativ hoher apparativer Aufwand

Orale Sedierung (Dormicum)

Die Orale Sedierung dient der Reduzierung von Anspannung und Angst bei zahnärztlichen Eingriffen. Mittlerweise gibt es Medika-mente, die schnell wirksam, sicher in der Anwendung und gut verträglich sind. Der Patient nimmt das Medikament eine halbe Stunde vor Therapiebeginn als Tablette Saft oder Nasensprav ein.


Vorteile:


sichere und tiefe Entspannung
retrograde Amnesie
kostengünstigst und geringer apparativer Aufwand


aber:


Patient ist kaum empfämglich für Suggestionen
nur für kürzere Eingriffe geeignet
Schmerzemfindung wir nicht rediziert
tiefe ist nach Gabe nicht mehr steuerbar

Narkose

Die Allgemeinanästhesie gibt dem Zahnarzt die Möglichkeit auch bei sehr ängstlichen oder sehr kleinen Patienten eine Behandlung durchzuführen. Hierbei sind aber - noch mehr als sont üblich - höchste Anforderungen an das Qualitäts und Praxismanangement gestellt um eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Vorteile:


völlige Bewußtseinsausschaltung
Völlige Schmerzausschaltung
retrograde Amnesie


aber:


schwerwiegender Eingriff
nur nach Abwägung alternativer Optionen
hoher Personal und Materialaufwand
hohe Anforderung an räumliche Vorraussetzung
Das FINZZ ist für Sie da: Kopernikusstraße 5 · 30167 Hannover · Tel. 0511 - 54 54 09 89
Fortbildungsinstitut Nord für Zahnärzte und ZFA UG
Ausbildung, Fortbildung, Training, Zertifizierung in den Bereichen Lachgassedierung, Hypnose, Praxismanagement, Lachgasfortbildung
hintergrund